Der Vorstand


Ulrike Thiede

Ulrike Thiede geb. 1958, Heilpraktikerin, seit 1995 in eigener Praxis tätig
Gründungsmitglied, Vorsitzende seit 2002

Schon beim ersten Kontakt mit der C4-Homöopathie wusste ich, dass sie ein wichtiger Teil in meinem Leben werden würde.

Das war 1997 bei der Verreibung von Stannum und das Zinn machte für mich wirklich Sinn. Das Hinterfragen wozu alles dient, auch Krankheiten, war für mich bis dahin nicht selbstverständlich. Oder anders ausgedrückt: Ich kam zur Besinnung.

Auch faszinierte mich die Einfachheit des Verreibe-Vorgangs. Mit nur wenigen Mitteln ist es möglich nahezu jede Substanz in ein Heilmittel zu verwandeln. Das stufenweise Entbergen eines Stoffes und das Erleben seiner Heilwirkung sind nicht nur für Homöopathen erfahrbar, sondern für jeden Menschen der Interesse an diesen Prozessen hat.

…. Einfach wundervoll ….

Edith Dörre, Jürgen Becker und Witold Ehrler brachten als eine der ersten mit den C4-Verreibungen Homöopathie und Spiritualität zusammen und schafften damit den Grundstock bzw. den Zugang für eine neue Dimension der Homöopathie und des Lebens überhaupt.
Als 1998 die Gesellschaft für C4-Homöopathie e.V. gegründet wurde mit dem Ziel, die C4-Homöopathie zu erforschen, zu fördern, zu pflegen und zu verbreiten, war ich sofort mit dabei.

Im September 2002 wurde ich in den Vorstand gewählt und seit dieser Zeit engagiere ich mich als Vorsitzende für den Verein.

Ulrike Thiede, Donaueschingen



Silke Lauffer

Silke Lauffer Jahrgang 1961, Heilpraktikerin, seit 2005 selbstständig mit Praxis im Kreis Emmendingen bei Freiburg. Vorsitzende seit 2011

Vita und Praxisschwerpunkte unter www.silke-lauffer.de

Was war vor der C4-Homöopathie?
Normale Homöopathie für mich und meine Kinder und Fortbildungen an der Freiburger Universität u.a. bei Jürgen Becker (Homöopathie als Lebenskunde) sowie meine Arbeit und Erfahrungen als Familienaufstellerin. Hier kam ich schon sehr früh mit den oberen Ebenen, der C4-Ebene oder Seelenebene in Kontakt. In den Aufstellungen werden Zusammenhänge auf der Seelenebene sichtbar und Lösungen zeigen sich, die inspiriert sind und nicht aus dem Alltagsbewusstsein kommen. Nach dem Motto von Albert Einstein: Die Lösung des Problems kommt nie aus derselben Ebene wie das Problem, sondern mindestens aus der nächsthöheren Ebene.

Irgendwann hörte ich dann einen Vortrag von Witold Ehrler, in dem auch die Ankündigung für das nächste Verreibeseminar auslag: Naja haje haje, die ägyptische Kobra. Das zog! Meine erste Verreibung fand in einer großen Gruppe (ca. 60 Teilnehmer) unter der Leitung von Witold Ehrler statt. Oder sollte ich besser sagen unter der Leitung der großen Schlange? Das Faszinierende war, dass sie sich schon vorher in Visionen und Träumen ankündigte und auch nach der Verreibung noch ca. 3 Monate meine Welt auf den Kopf stellte. Welche Kraft, was für ein Wirken war hier spürbar! Sie verschaffte mir Einblicke in völlig neue Welten. Die Welt aus Sicht der Schlangen! Hier gab es so viel zu entdecken, zu lernen, zu bewundern. Und die Schlange arbeitete mit mir in einer Weise, die sehr nachhaltig wirkte. Alle meine Illusionen wurden zerschlagen. Sehr heilsam, aber auch sehr schmerzhaft.

Inzwischen habe ich die Methode des Aufstellens mit der C4-Homöopathie verknüpft. Die Wirkung ist absolut zuverlässig und sofort spürbar und sichtbar! Meine Vermutung ist, dass die höheren C-Stufen der Aktivierung unserer höheren Chakren entspricht und dass die Mittel aus diesen Ebenen gebraucht werden um Blockaden, die dort bestehen, zu lösen.

Die C4-Homöopathie erschließt neue Welten und neue Heilmöglichkeiten; und es gibt noch so viel zu erfahren und zu erforschen. Deshalb setze ich mich mit großer Begeisterung für die Verbreitung und Vernetzung der C4-Homöopathie auch hier in der C4-Gesellschaft ein.

Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen und Interessierten weiterhin viel Spaß und Erfolg damit!

Silke Lauffer, Sexau